Die Intension

Die Intension jeden Monat einen Bericht in diesem Blog zu schreiben hat sich nicht ergeben.

Warum nicht? Nun meine Welt hat sich nicht so drastisch verändert, wie ich anfangs befürchtet hatte.

Natürlich fällt der „Zwang“ der Arbeit weg. Nur diese frei gewordene hat Zeit sich rasch mit anderen, sinnvollen Tätigkeiten gefüllt.

Ich wache immer noch jeden Morgen mit dem Gedanken auf, mal sehen was der Tag so bringt, mal sehen was ich heute anstellen kann.

Und genau das ist das unbeschreibliche Gefühl der Freiheit, nicht mehr zu müsse, sondern zu können und zu wollen. Dass ist die Garantiert, dass Langeweile keine Chance hat.

Glücklicherweise hatte ich mich mental auf meinen Vor- und Vollzeitruhestand vorbereitet. Und das ist ganz wichtig. Nicht in ein Loch zu fallen, welches das Beenden der Arbeitszeit hinterlässt.

Macht euch vorher Gedanken wie ihr diese Zeit bewusst und mit viel Freude füllen könnt. Damit gelingt auch ein problemloser Übergang in den Ruhestand, der dann gar nicht so ruhig wird.

Mir ist noch einmal bewusst geworden dass das Leben Veränderung mit sich bringt, die sich nicht aufhalten lassen. Leben heißt Veränderung und das Leben geht seinen Weg.

Um es etwas philosophischer auszudrücken, das Leben ist ein Fluss der immer weiter fließt, bis er irgendwann versiegt. Dieser Fluss ändert immer mal wieder seine Richtung, mal mäandert er nur so dahin, mal wird er zu einem reißenden Strom, mal ist es nur ein ruhig dahinfließendes Gewässer und ab und zu gibt es auch einmal Stromschnellen oder gar ein Wasserfall.

Wir halten diesen Fluss nicht auf. Wir schwimmen mit und es liegt nur an uns, ob wir ertrinken oder mitschwimmen, die Landschaft bewundern und das Leben annehmen und so gut genießen wie wir nur irgend können.

Philosophenmodus aus.

Ich werde diesen Bog jetzt einstellen. Taschentücher raus…..

Aber ich werde Seite www.rentnerbu.de weiterführen. Nun aber mit gezielten Informationen rund um das Thema Ruhestand.

Einige Follower werden denken: „Für das Thema bin ich noch zu jung“. Aber mal ehrlich, jeder denkt doch mehr oder weniger schon über diesen Lebensabschnitt nach.

Damit anfangen, sich Gedanken über Rente, Alter und Gesundheit zu machen, beginnt jetzt auf:

ww.rentnerbu.de   wir sehen uns 🙂

Ich bin ein Senager

Ich bin ein Senager
(Senioren-Teenager)

Ich habe alles was ich als Teenager wollt.
Bloß eben ein paar Jahre später.
Ich muss nicht zum Kindergarten, Schule oder zur Arbeit.
Ich bekomme jeden Monat pünktlich mein Geld.
Ich habe meine eigene Bude.
Abends muss ich nicht um 22:00 Uhr zu Hause sein. (Da bin ich eh schon müde)
Ich muss nicht um 07:00 Uhr aufstehen.
Wache aber meistens um diese Zeit auf.
Ich habe den Führerschein und ein eigenes Auto.
Ich habe keine Akne.
Die Frauen die ich kenne, haben keine Angst davor, schwanger zu werden 🙂

Mein Netzwerk: tolle ü50-Blogs gefunden!

Wir sind nicht allein….

Das Unruhewerk

Diese Seite zeigt, dass ich nicht allein bin mit dem Thema „Älterwerden“. Und das ist gut so. Ich freue mich über alle Weggefährten – und werde die Link-Tipps zu allen, die mir passend erscheinen, hier kontinuierlich ergänzen.

Geboren in den 60ern

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Geboren in den Sechzigern – tolles Magazin von Simone Harland

Auf der Hand liegt, dass alle, die in den „Sechzigern“ geboren sind, einen Teil meiner Zielgruppe bilden.  Simone Harland betreibt seit 2014 ihr Magazin http://geboren-in-den-sechzigern.de. Und das ist toll! Eine Fülle von Fundstücken, Gedanken, Erinnerungen, amüsant und nachdenklich, mit vielen Bildern und einer wachsenden Fangemeinde. Eigentlich sollte ich es gar nicht empfehlen… denn: Wer will dann noch hier bleiben?! Allein die Schrift des Logos! Man sieht sie und weiss sofort, woran man ist…. gucken!

Mode ist nicht „seicht“! texterella beweist es

texterella
For women – not girls: texterella.de

Eine der Pionierinnen auf der Suche nach spannenden Frauen jenseits der…

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Ein Jahr später!

Mit Ablauf des Monats März bin ich nun schon seit einem Jahr zu Hause.

Vergangen ist dieses Jahr in einem Tempo, dass einen schwindelig werden lässt.

Die Stunden und Tage sind nur so verflogen und es war mir keine einzige Minute langweilig.

Im Gegenteil, „Rentner haben keine Zeit“.  Aber ganz so ist es dann nun doch nicht.

Natürlich habe ich auch Termine, die ich mir aber zum großen Teil selber setze. Aber ich habe immer die Option, NEIN zu sagen.

Das ist auch der für mich eklatanteste Unterschied zum Arbeitsleben. Keine Termine machen zu müssen. Ich kann es mir selber aussuchen.

Der Druck, der vorher geherrscht hat, ist weg. Und das ist sehr befreiend, sich keine Gedanken mehr um berufliche Dinge machen zu müssen.

Alles was ich noch manage ist mein Familien- und Privatleben. Natürlich gibt es auch hier Regeln an die ich mich halten muss und Grenzen, innerhalb derer ich mich bewegen kann. Wenn man sich daran hält, läuft alles rund.

Die wichtigste Veränderung in dem vergangenen Jahr war wohl unser Umzug in die Stadt. Es war die richtige Entscheidung und wir bereuen es nicht.

Meine liebe Frau ist dabei, ihre Arbeitszeit zu reduzieren und so bleibt uns jetzt schon mehr gemeinsame Zeit.

Solange ich noch jeden Morgen mit dem Gefühl aufwache „Yeah, mal sehen war der Tag heute bringt und was ich anstellen kann“, so lange ist alles in Ordnung.

Ich hoffe, dieses Gefühl hört niemals auf. Ich will mich nicht daran gewöhnen, ich will es jeden Tag aufs Neue spüren.

Driving home for Christmas

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Driving home for Christmas, diesen Song habe ich immer im Auto gehört wenn ich in der Vorweihnachtswoche das letzte mal von Frankfurt nach Hause gefahren bin.
Das Jahr war dann „arbeitstechnisch“ gelaufen. Vielleicht noch ein paar Emails im Homeoffice beantworten, aber das war´s dann auch wirklich.
Dieses Jahr habe ich die letzte Fahrt nach Hause schon im März angetreten. Da wäre -Driving home for Chrismas- nicht so der passende musikalische Rahmen gewesen.
Jetzt war nicht das Jahr „arbeitstechnisch“ gelaufen sondern das ganze Arbeitsleben. Wehmütig? Nicht im geringsten. Mein Dauergrinsen steht mir noch immer gut zu Gesicht.
Das vergangene dreiviertel Jahr ist viel passiert. Natürlich allem voran mein Eintritt in den Vorruhestand, wir sind umgezogen und meine liebe Frau ist seit drei Monaten krank und somit zu Hause (nichts Schlimmes – aber langwierig).
Meine Vorstellung, dass sich nun in meinem neuen Lebensabschnitt Strukturen entwickeln habe ich so nicht verwirklichen können. Normalität, nicht wirklich.
Der Umzug hat sich mit Planung, Durchführung und restlichen Arbeiten über drei Monate hingezogen. Wir sind froh, dass wir alles geschafft haben und es gut gelaufen ist. Und wir sind glücklich, diesen Schritt noch einmal getan zu haben. Das soll es dann aber auch gewesen sein mit Ortsveränderungen. Hoffentlich 😉
Das meine liebe Frau nun schon so lange zu Hause ist gibt einen Vorgeschmack auf einen gemeinsamen Alltag im Rentenalter wieder. Was momentan aber noch kein Dauerzustand ist. Das wird sich im neuen Jahr wieder ändern.
Ich wünsche allen Lesern und Freunden ein besinnlichen Weihnachstfest und ein erfolgreiches Jahr 2017

Leben auf dem Küchentisch!

Ein Leben mit den Dingen, die auf einen Küchentisch passen, ist möglich.
Was ist denn das für eine Aussage und wie komme ich dazu?

Wir sind umgezogen, und im Ablauf des Umzugs wurden unsere Habseligkeiten von der alten in die neue Wohnung gebracht.
Bis zu Letzt nur noch vier Stühle und der Küchentisch übrig waren. Und natürlich all die Dinge, die man zum Überleben braucht. Und die passen alle auf den Küchentisch.
Kühlschrank, Herd, Kleiderschrank, TV, alles ist schon in der neuen Wohnung.
Auf dem Küchentisch stehen zwei Teller, zwei Becher, zweimal Besteck, eine Tüte mit belegten Brötchen vom Metzger, eine Flasche Wasser, Unterwäsche zum Wechseln und ein Zahnputzbecher mit der dazugehörigen Zahnbüste.
Mehr braucht man nicht für die letzte Nacht die auf einer Matratze, auf dem Schlafzimmerfußboden liegenden im Halbschlaf verbracht wird.
Vor dem Einschlafen denke ich noch daran, wie wir damals acht Wochen auf die neue Küche gewartet hatten. Wie wir nur mit einer Jungesellenküche in der Waschküche überlebt hatten. Die bestand aus einer nicht angeschlossenen Spüle, zwei Herdplatten und einem Kühlschrank in homöopathischen Größe.
Natürlich wäre dieser Überlebenskampf für den Dschungel relativ ungeeignet. Es soll aber nur aufzeigen, dass man auch mit wenigen Dingen auskommen kann. Wenn auch nur für einen überschaubaren Zeitraum.
Wie bekomme ich jetzt die Kurve zur Rentnerbude?
Wir waren  mit dem Umzug fast fertig und es waren nur noch Restarbeiten übrig. Aber während dieser Zeit hatte ich immer das Gefühl ich bin im Urlaub. Und wenn dieser Umzug durch ist, muss ich wieder arbeiten gehen. So ein Quatsch  🙂
Auch nach einem halben Jahr als Vorruheständler ist das Urlaubsgefühl noch nicht zu Ende. Der Umzug war natürlich noch einmal ein großer Umbruch in unserem Leben.
Aber wenn nicht jetzt, wann dann? Und wir fühlen uns wohl.
Für mich fängt jetzt ein zweites Mal die Phase an, mich auf meinen Vorruhestand zu konzentrieren und  ihn zu genießen.

Ihr seit doch verrückt

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Ihr seit doch verrückt, so der allgemeine Tenor wenn wir mitteilen: „Wir ziehen um“.
Nach nur zwei Jahren im Schloss zieht ihr wieder um. Warum dass den? Ihr habt doch eine schöne, große Wohnung mit einem netten, kleinen Garten.
Aber es geht eben immer noch besser. Am Marktplatz ist eben mittendrin anstatt nur dicht dabei.
Warum passt nun dieses Thema in die Rentnerbude?
Weil es eben mehr als verdeutlicht, dass der Unruhestand seinem Namen alle Ehre macht.
Bisher war kein Tag wie der andere. Kein Tag, an dem ich nicht irgend etwas angestellt habe.
Es fühlt sich an wie die dritte Woche Urlaub. Die ersten beiden Wochen braucht man zum runterfahren und abschalten. In der letzten Woche Urlaub denkt man dann schon im Hintergrund an die Arbeit. Nur in der dritten Woche hat man gar nicht mehr an die Arbeit gedacht.
Ich fühle mich momentan dauerhaft in der dritten Woche Urlaub. Und das Schöne daran ist, diese Woche hört erst einmal nicht auf.
Und nun kommt der Umzug dazu. Ihr seit doch verrückt.
Stimmt, aber es macht Spaß.

Das Bild vom Alter wandelt sich zum Positiven

Der Deutsche Alterssurvey ist so etwas wie ein regelmäßiger Check-up der älteren Menschen hierzulande. Alle drei Jahre dokumentieren die Wissenschaftler vom Deutschen Zentrum für Altersfragen (DZA) mit ihrer Studie den Gemütszustand der über 40-Jährigen: ob sie noch arbeiten, wie fit sie sich fühlen, womit sie sich im Ruhestand beschäftigen und wie zufrieden sie sind. Und weil die Experten das schon seit 1996 tun, können sie ziemlich genau die Veränderungen beobachten.

Und die sind durchaus beachtlich, wie die kürzlich veröffentlichten Zahlen für 2014 zeigen: Gut zwei Drittel der Menschen in der zweiten Lebenshälfte fühlen sich demnach körperlich fit. Die 40- bis 85-Jährigen treiben häufiger Sport als noch 1996, arbeiten öfter auch noch im Rentenalter oder betätigten sich ehrenamtlich. Kurzum: Nie ging es den älteren Menschen besser, nie waren ihre Lebensentwürfe so bunt wie heute. „Die zweite Lebenshälfte ist vielfältig, und das Bild vom Alter wandelt sich zum Positiven“, betont Familienministerin Manuela Schwesig, deren Ministerium die Studie unterstützt.

Hier der ganze lesenswerte Artikel der GVD: Das Bild vom Alter wandelt sich zum Positiven

Liebster Award

Liebster Award – was????

Hier kurz die Regeln:

  • Bedanke dich bei dem Blogger/der Bloggerin, der/die dich nominiert hat und verlinke seinen/ihren Blog in deinem Beitrag.
  • Beantworte die dir gestellten 11 Fragen.
  • Denke dir selbst 11 Fragen aus.
  • Informiere die von dir nominierten BloggerInnen darüber, dass du sie nominiert hast und bitte sie, deine Fragen zu beantworten.

Ist doch ganz einfach, oder?

Ich bedanke mich bei AnnalenaKat: Mensch & Tier im Jetzt & Hier

Trommelwirbel….. und nun zu den Fragen

1. Welches Geräusch macht dich wach? Weckerklingeln, Klopfen an der Tür, Vogelgezwitscher oder … ?
Mein eigenes Schnarchen 😉
2. Was hat dich zum Bloggen bewogen, was sind deine Anliegen?
Mein Sendungsbewusstsein um allen mitzuteilen (auch denen, die es nicht wissen wollen), wie es sich für mich anfühlt, mit sechzig in den Vorruhestand zu gehen.
3. Wie schnell tippst du in die Tastatur und passieren dir häufig Tippfehler?
Tppifelher kenne ich nicht (dafür habe ich ungefähr 48 Sekunden gebraucht).
4. Magst du Tiere? Und wenn ja, welche (besonders) und warum?
Die Fische waren mir zu laut, die Schildkröte ist mir weggelaufen, der Sittich ist weggeflogen, die Mäuse habe ich  vergessen zu füttern und aus dem Alter wo ich Hamster, Meerschweinchen oder Zwergkaninchen niedlich fand bin ich raus.
Seitdem kommt mir nichts mehr ins Haus was mehr Beine hat als ich und schwimmen und fliegen kann. Ja, ich mag alle  essbaren Tiere.
5. Welcher Promi (Fernsehn, Film, Musik, Sport…) sollte dich mal zum Essen ausführen und dabei mindestens zwei Stunden ganz ohne „Promistatus“ sein?
Daniel Katzenberger 🙂
6. Eine Fee schwingt ihren Zauberstab über dein gedankliches Glücksrad, du sagst „Stop“ und gewinnst 4  ! Wünsche… Was wünschst du dir?
Gesundheit, Gesundheit, Gesundheit und noch mal vier Wünsche.
7. Was wolltest du früher mal beruflich werden und was konntest du davon realisieren?
Müllwagenfahrer. Immerhin darf ich schon zu Fuß den Müll rausbringen.
8. Wie gefällt es dir in der Bloggerwelt so? Was macht dir dabei am Meisten Freude?
Elf Fragen zu beantworten. Manchmal in die Seele Anderer zu blicken
9. Knifflige mathematische Formeln, Malen nach Zahlen, Singen nach Noten oder Tanzen nach „Let´s Dance“ – was davon wäre was für dich?
Weder noch. Atomphysik und Gehirnchirurgie wären meine Themen.
10. Ein besonderes Rezept für einen besonderen Menschen, den du gern damit beglückst – verrätst du uns die Zubereitung?
Ein Frühstücksei, wo das Eigelb innen noch leicht flüssig ist. 6 Minuten kochen.
11.  DA ist sie, ich hab die Frage😀 gefunden,
Magst du Gedichte? Und wenn ja, welche(s) besonders?

    Bekanntlich kommt das Kind im Weib
    durch das Gebären aus dem Leib.
    Da aber sich das Kind im Mann
    nicht solcherarts entfernen kann
    ist es begreiflich, dass es bleibt
    und ewig in ihm lebt und leibt.
Eugen Roth

Und hier die neuen elf Fragen:
1. Fangen wir mit der Frage an, die die ganze Welt bewegt. Warum zum Kuckuck bloggst   du überhaupt?
2. Was bedeutet für dich Erfolg??
3. Wenn zwei in einen Raum gehen und drei wieder heraus kommen, wieviele müssen wieder reingehen damit keiner mehr drinne ist?
4. Sekt oder Selters?
5. Wem möchtest du mal ordentlich deine Meinung sagen?
6. Du hast ein Reiseziel frei, wohin?
7. Wo du gerade über Urlaub nachdenkst, welche drei Dinge würdest du auf eine einsam Insel mitnehmen?
8. Was ist wichtiger als Geld?
9. Worüber kannst du lachen?
10. Welches Buch hast du zuletzt gelesen?
11. Findest du die elfte Frage auch so bescheuert?

Es werden nun feierlich von mir nominiere:

Caroline Susemihl: Schreiberlebentipps

Jennifer Rößner: Exstudentin

Roberto: Robertos Mind Blog & Piano

Axel Pötzinger: Was(keine)FreudeMacht

Dorothee oder Marie: Kleine Brise – aus Bremen

Unbekannt: alltagstauglichkeitstest

Kari: Karis Tagebuch

Florence Torricelli: News Info Cloud

Tagesablauf eines Vorruheständlers

Liege

Zwischen sieben und acht Uhr aufgewacht. Morgentoilette machen, das ist übrigens nicht das Gegenteil von Abendschiss 🙂
Heute soll es 16 Stunden Sonneschein geben also sind Outdooraktivitäten angesagt. Papa macht walking (the walking dad) und um die Zeit ist es noch ganz angenehm zu laufen. Eineinhalb Stunden später bin ich wieder zurück. Duschen. Kaffee, während ich den Rest vom Frühstücksfernsehn schaue.
Drei von neun Zimmern gestaubsaugt. Jeden zweien Tage drei Zimmer und nächste Woche ist staubwischen dran. Nein, mich kann man nicht mieten. Dafür musste man mich heiraten 😉
Outdooraktivitäten, also die Liege im Garten aufgestellt. Ein Buch, Mineralwasser, lesen. Aufwachen. Ich habe Hunger (falls jemand bisher das Frühstück vermisst hat). Ein smoothie muss es sein. Wir leben ja seit neuestem gesund.
Jetzt will der Junge spielen. Mit den Quadrocopter ins Feld und die Akkus leergeflogen 🙂
In die Stadt muss ich auch noch. Auto oder Roller? Roller natürlich, wir haben über 30 Grad. An der Eisdiele vorbei. Ok, nicht vorbei. Es waren drei Kugeln Eis.
Jetzt muss ich aber Heim. Meine liebe Frau macht eine Stunde früher Schluß und wir wollen noch auswärts essen gehen. Irgendwo, wo man schön draußen sitzen kann. Die lauen Sommerabende müssen genutzt werden.
Ach ja, und diese paar Zeilen noch schnell in den Rechner tippen.